COSIMA FILMTHEATER
12159 Berlin
U- und S-Bahn Bundesplatz
Tel.: 030 / 667 02 828
Fax.: 030 / 667 02 827
Montag, den 26.01.2026:
14:45 Cosima:
Die progressiven Nostalgiker17:30 Cosima:
Flügel und Fesseln (BRD/F 1984)20:15 Cosima:
Silent Friend
Eva Lichtspiele
Bundesplatz Kino
Berlin-Film-Katalog präsentiert
Vergesst mir meine Traudel nicht (1957)
... nur am Montag, 2. Februar 2026 um 17.30 Uhr im Cosima-Filmtheater !
Montag 02.02.
Regie: Kurt Maetzig
Drehbuch: Kurt Walter Barthel, Kurt Maetzig
Kamera: Erwin Anders
Schnitt: Ilse Peters
Produktionsfirma: DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg)
Fotos: Quelle DEFA-Stiftung/Heinz Wenzel
mit Eva-Maria Hagen, Horst Kube, Günther Haack, Erna Sellmer, Günther Simon, Anna-Maria Besendahl
Jean Brahn, Fred Delmare, Paul R. Henker
Als Traudel sechs Jahre alt ist, stirbt ihre Mutter im KZ Ravensbrück. "Vergesst mir meine Traudel nicht" ist der letzte Satz eines Briefes ihrer Mutter. Traudel trägt ihn immer bei sich, während sie bei Pflegeeltern und später im Heim lebt. Mit 17 Jahren bricht sie aus dem Heim aus. Sie läuft einem jungen Mann, dem Lehrer Wolfgang, vors Motorrad und lässt sich von ihm nach Berlin bringen, wo sie angeblich Bekannte hat. Da das
nicht stimmt, klammert sie sich an Wolfgang, dem das lästig wird. Dann nimmt sich der Polizist Hannes Wunderlich ihrer an, der mit Wolfgang bei Frau Palotta zur Untermiete wohnt. Aus Liebe zu dem Mädchen macht der Polizist eine krumme Sache: Er verletzt Gesetz und Vorschrift, die für ihn besonders verbindlich sind, als er Traudel einen falschen Personalausweis ausstellt und ihr so zu einem provisorischen Existenznachweis verhilft. Er kommt mit einer kleinen Strafe davon und heiratet Traudel.(filmportal.de)
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© Cosima Filmtheater Berlin. All rights reserved. | Programming & Design: Uli Schmidt
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